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Neues KI-Geschäftsmodell: Formvorschriften und Vertragsanpassungen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wer als Unter­neh­mer sei­ne GmbH/UG „schön­rech­net”, hat wahr­schein­lich schon ver­lo­ren. Wenn Volks­wir­te nach vor­ne schau­en, ist Schön­rech­nen als Selbst­zweck schon Mal zuläs­sig. Damit die Stim­mung nicht voll­ends abstürzt. So gese­hen, gehen die neu­en Kon­junk­tur-Pro­gno­sen in Ord­nung. Unse­re The­men heute:

  • Neu­es KI-Geschäfts­mo­dell – Form­vor­schrif­ten und Ver­trags­an­pas­sun­gen: Der KI-Ein­satz in den GmbH/UG führt u. U. auch dazu, dass sich das Geschäfts­mo­dell ändert. Zu prü­fen ist, ob sich damit der im Gesell­schafts­ver­trag und im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­ne „Gegen­stand der GmbH/UG” geän­dert hat > Sei­te 2
  • Prak­tisch – Bei­trag Gehalts­ver­zicht: Pro­ba­tes Mit­tel in der wirt­schaft­li­chen Kri­se der GmbH/UG. Die Geschäfts­füh­rung ver­zich­tet – vor­über­ge­hend – auf Gehalt. Gewusst wie > Sei­te 3
  • Digitales/KI – Die ZVG-Mel­der: Als pri­va­te oder GmbH/UG-Geld-Anla­ge: Mit einem Immo­bi­li­en-Schnäpp­chen aus der Zwangs­ver­stei­ge­rung. Zwei Start­Ups haben dazu prak­ti­sche und zugleich hilf­rei­che Lösun­gen ent­wi­ckelt >  Sei­te 3
  • Geschäfts­füh­rer ohne Gehalt – Geht – aber nur aus­nahms­wei­se: Ohne Gehalt für die GmbH/UG tätig zu wer­den, ist durch­aus eine „Ehre”. Dabei soll­te es aber nur aus­nahms­wei­se kom­men. Sonst droht eine „ver­deck­te Ein­la­ge” > Sei­te 3
  • Ver­wei­ge­rung der Aus­kunft muss „tat­sa­chen­ba­siert” begrün­det wer­den: Wenn ein Gesell­schaf­ter als Geschäfts­füh­rer aus­schei­det und eine neue Fir­ma grün­det, ist Vor­sicht ange­sagt. Wann dür­fen Sie als Geschäfts­füh­rer Aus­kunft und Ein­sicht in den GmbH-Bücher ver­wei­gern? Ein neu­es Urteil dazu ver­un­si­chert > Sei­te 4.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Außen-Sichten: Erkenntnisse aus dem VW-„Vivo”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Schwer­punkt heu­te: Geschäfts­füh­rung im Kon­zern. Es gibt gleich eini­ge Neue­run­gen und Aktua­li­sie­run­gen, die Sie ab sofort berück­sich­ti­gen müssen/sollten. Aber auch: Für vie­le GmbH/UG hat der Jah­res-End­spurt begon­nen – bei nach wie vor mäßi­ger Aus­gangs­la­ge, Infla­ti­ons­ri­si­ko und Zurück­hal­tung bei der Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft. Unse­re The­men heute:

  • Außen-Sich­ten – Erkennt­nis­se aus dem VW-„Vivo”: Zöger­li­che Bes­se­rungs­mel­dun­gen zur wirt­schaft­li­chen Gesamt­la­ge ändern dar­an nur wenig: Vie­le struk­tu­rel­le Fehl­ent­wick­lun­gen kom­men zusam­men und der Poli­tik läuft die Zeit davon.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer im Kon­zern: Für die Ver­ant­wort­li­chen im Kon­zern – vgl. unse­re heu­ti­ge Bericht­erstat­tung – gel­ten zahl­rei­che Son­der-Vor­schrif­ten und gesetz­li­che Vorgaben.
  • Digitales/KI – Die NIS2-Tes­ter: Spä­tes­tens mit dem NIS2-Umset­zungs­ge­setz (NIS2UmsuCG) und dem novel­lier­ten § 38 BSI-Gesetz (BSIG) gilt eine ver­schärf­te per­sön­li­che Haf­tung für Geschäfts­füh­rer und Vor­stän­de betrof­fe­ner Unternehmen.
  • Geschäfts­füh­rer im Kon­zern – Risi­ken des Matrix-Mana­gers: Der Matrix-Mana­ger ist befugt, in die Geschäfts­be­rei­che ein­zel­ner Geschäfts­füh­rer ein­zu­grei­fen. Unab­hän­gig davon bleibt der Geschäfts­füh­rer ver­ant­wort­lich für die Zah­len und den wirt­schaft­li­chen Erfolg der GmbH.
  • Toch­ter-GmbH – Kon­zern-Geschäfts­ord­nung gilt nicht für den Geschäfts­füh­rer: Was hat Vor­rang: Kon­zern-Regeln oder Ver­ein­bar­tes? Oder gesetz­li­che Vor­ga­ben? Geschäfts­füh­rer der Toch­ter-GmbH soll­ten unbe­dingt ein neu­es Urteil dazu kennen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GF-Haftung: Risiken immer mit Rückstellungen absichern

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in Chi­na wur­de eben erst ein Ever­g­ran­de-Top-Mana­ger zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teilt. Ver­ge­hen: Ver­schie­de­ne Wirt­schafts­de­lik­te. Das müs­sen Sie hier­zu­lan­de nicht befürch­ten. Aber: Ein gewis­ses Maß an Vor­sor­ge ist nie ver­kehrt. Unse­re The­men heute:

  • GF-Haf­tung – Risi­ken immer mit Rück­stel­lun­gen absi­chern: So ganz ohne Risi­ko kommt nie­mand im Geschäfts­le­ben wei­ter. Aber: Zur Absi­che­rung gehört, unge­plan­te Zusatz­las­ten vor­ab steu­er­lich zu erfas­sen. Rück­stel­lun­gen sind ein Muss.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer Organisation/IT/Personal: In KI-Zei­ten muss der Geschäfts­füh­rer nicht gleich pro­gram­mie­ren kön­nen. Aber: Er muss die Reich­wei­te der KI sach­lich und stra­te­gisch beur­tei­len können.
  • Digitales/KI – Ein Por­tal für die Geschäfts­füh­rer-Suche: Ob Nach­fol­ge, Erwei­te­rung des Teams oder neue Her­aus­for­de­rung: Die Bera­ter von Cle­ver­Match haben sich auf die Ver­mitt­lung von Geschäfts­füh­rern spezialisiert.
  • Aus­nah­me – Aus­kunfts­ver­wei­ge­rung auf Ver­dacht: Ist ein Gesell­schaf­ter in meh­re­ren GmbH enga­giert, müs­sen die Geschäfts­füh­rer die Inter­es­sen der eige­nen GmbH/UG durch­set­zen. Not­falls auch mit einem Verbot.
  • Öffent­li­che Unter­neh­men – Vor­stän­de und Geschäfts­füh­rer ver­die­nen gut: Trotz Kri­sen wird gut ver­dient. Aber: Trotz Trans­pa­renz­ge­bot haben nur weni­ge Kom­mu­nen die Gehäl­ter ihrer Vor­stän­de und Geschäfts­füh­rer der öffent­li­chen Unter­neh­men offengelegt.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschäftsführer-Standing: Fehler richtig kommunizieren

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI-Hype hin oder her: Schluss­end­lich ist es Ihre per­sön­li­che Per­for­mance, die die GmbH/UG prä­sen­tiert. Auch und gera­de dann, wenn es dar­um geht, Feh­ler zu kom­mu­ni­zie­ren und in der Öffent­lich­keit dafür eine gute Figur zu machen. Unse­re The­men heute:

  • Geschäfts­füh­rer-Stan­ding – Feh­ler rich­tig kom­mu­ni­zie­ren: Ver­stö­ße gegen Gewer­be- oder Steu­er­vor­schrif­ten oder Umwelt­pan­nen: Fast täg­lich gera­ten Unter­neh­men in die Schlag­zei­len. Dann ist es Ihre Auf­ga­be als Geschäfts­füh­rer, dafür zu sor­gen, dass die Fir­ma mög­lichst schnell aus den Schlag­zei­len verschwindet.
  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fen Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Vie­le Urtei­le (vgl. z. B. Sei­te 4) bele­gen, dass bei der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung Vie­les falsch gemacht wer­den kann und falsch gemacht wird. Das muss und darf nicht sein.
  • Digitales/KI – Video-Clips selbst gene­rie­ren: Gera­de in den Sozia­len Medi­en spie­len „beweg­te Bil­der” eine her­aus­ra­gen­de Rol­le im Wett­be­werb um Auf­merk­sam­keit und Prä­senz. Mit Tasy kann ihr Mar­ke­ting-Team krea­tiv und preis­wert testen.
  • Kom­pakt –  Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Sep­tem­ber 2026: Allen Unken­ru­fen zum Trotz: Die glo­ba­len Ver­wer­fun­gen und Unsi­cher­hei­ten zei­gen weni­ger Wir­kung als pro­gnos­ti­ziert. Ins­be­son­de­re die Ent­wick­lung der Indus­trie­pro­duk­ti­on ist beacht­lich und dürf­te sich auf die Gesamt­wirt­schaft posi­tiv auswirken.
  • GF-Unfall­ver­si­che­rung – Vor­sicht mit dem Klein­ge­druck­ten: Geschäfts­füh­rer-Gehalt kas­sie­ren und gleich­zei­tig Leis­tun­gen aus der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung bezie­hen? In Zwei­fel soll­ten Sie Ihre ver­trag­li­chen Ansprü­che prü­fen  > Sei­te 4.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Große GmbH: Fachabteilungen müssen die Bürokratie verwalten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

viel Zeit bleibt nicht: Mit­hin als letz­tes Mit­tel haben eini­ge Ver­bän­de und Arbeit­ge­ber jetzt einen Brand­brief für Refor­men in der Wirt­schaft auf­ge­setzt. Die bevor­ste­hen­den Wah­len wer­den den Druck auf die Ent­schei­der auch noch wei­ter erhö­hen. Druck als Vor­aus­set­zung für Ver­än­de­run­gen. Unse­re The­men heute:

  • Gro­ße GmbH – Fach­ab­tei­lun­gen müs­sen die Büro­kra­tie ver­wal­ten: Büro­kra­tie bin­det immer mehr Arbeit und Geld in den Unter­neh­men. So man­che Geschäfts­füh­rung hat Mühe, den Über­blick zu behal­ten und an den rich­ti­gen Stel­len zu „kür­zen”.
  • Prak­tisch – Der Anstel­lungs­ver­trag, der absi­chert … Unsi­che­re Zei­ten erfor­dern Vor­sichts­maß­nah­men: Auch im bestehen­den und/oder einem neu­en Geschäftsführer-Anstellungsvertrag.
  • Digitales/KI – Der Spe­zia­list für Arbeits­recht: Fun­dier­tes juris­ti­sches Vor­ge­hen muss nicht teu­er sein. Das     Köl­ner Start­Up lawsuite hat KI-Lösun­gen spe­zi­ell für Arbeits­recht­ler ent­wi­ckelt. Davon kön­nen auch Sie profitieren.
  • Kapi­tal­erhö­hung – Mehr­heits-Gesell­schaf­ter kann Mit-Gesell­schaf­ter aus­boo­ten: Über­nimmt der Mehr­heits-Gesell­schaf­ter die fäl­li­ge Bürg­schaft eines Mit-Gesell­schaf­ter, kann er damit sei­ne eige­ne Kapi­tal­erhö­hung finanzieren.
  • Haf­tung des fak­ti­schen Geschäfts­füh­rers gegen­über der GmbH: Fehlt ein Not­fall­plan für die GmbH, han­delt die Wit­we des Allein-Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers als fak­ti­scher Geschäfts­füh­rer und haf­tet wie ein sol­cher. Sie kann nicht ein­fach über das GmbH-Ver­mö­gen verfügen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Arbeitskämpfe: Den Betriebsrat in die Verantwortung nehmen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

spü­ren Sie schon etwas vom Büro­kra­tie-Abbau? Im Gegen­teil: Vie­len Unter­neh­mern wird jetzt erst wirk­lich bewusst, mit wie­viel Büro­kra­tie sie zu kämp­fen haben. Letz­tes Ärger­nis: Abfall­ge­büh­ren für Mini-Job­ber in der Gas­tro­no­mie. Wird ermit­telt anhand der abge­leis­te­ten Arbeits­stun­den. Wahn­sinn. Unse­re The­men heute:

  • Arbeits­kämp­fe – Den Betriebs­rat in die Ver­ant­wor­tung neh­men: Beherr­schen Sie den schma­len Grat zwi­schen Kom­pro­miss und Selbst­be­haup­tung? Im ziel­ge­rich­te­ten Umgang mit dem Betriebs­rat kön­nen Sie Ihre Sin­ne für Bei­des schärfen.
  • Prak­tisch – Nach­fol­ge-Pla­nung in der GmbH/UG: Je frü­her, umso mehr Optio­nen: Das gilt auch für die Pla­nung der Nach­fol­ge in der GmbH/UG. Und beginnt mit der rich­ti­gen Vor­be­rei­tung der Verträge.
  • Digitales/KI – Geschäfts­füh­rungs-Ent­schei­dun­gen absi­chern: KI hat die juris­ti­sche Exper­ten­run­den erreicht. Müs­sen Sie Geschäfts­füh­rer-Ent­schei­dun­gen mit KI absi­chern? NEIN – so weit ist es noch nicht. JA – wenn schnell ent­schie­den wer­den muss.
  • GmbH/UG-Nach­fol­ge – Mehr Kin­der als GmbH/UG-Antei­le: Die Tei­lung eines GmbH-Anteils war lan­ge eine büro­kra­ti­sche Übung. Seit der GmbH-Reform ist es ein­fa­cher gewor­den, den Bestand der GmbH-Gesell­schaf­ter neu zu ordnen.
  • GmbH/Recht – Feh­ler­haf­te Abbe­ru­fung des GmbH-Geschäfts­füh­rers: Abbe­ru­fung bleibt Abbe­ru­fung. Selbst wenn der Beschluss feh­ler­haft war, steht die Abbe­ru­fung bis ein Gericht den Beschluss für „nich­tig” erklärt.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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2‑Personen GmbH/UG: Maßnahmen gegen Patt-Situationen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die ver­blei­ben­den Wochen einer ver­meint­li­chen Som­mer­pau­se sind eine gute Gele­gen­heit, Stra­te­gi­sches anzu­pa­cken. Etwa die Neu­aus­rich­tung der Geschäf­te wei­ter­zu­ent­wi­ckeln oder eine anste­hen­de Nach­fol­ge-Rege­lung zu über­den­ken und anzu­pla­nen. Unse­re The­men heute:

  • 2‑Personen GmbH/UG – Maß­nah­men gegen Patt-Situa­tio­nen: Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zwi­schen Gesell­schaf­tern/­Ge­sell­schaf­ter-Grup­pen müs­sen den Geschäf­ten nicht scha­den. Wenn Sie vor­beu­gen und Strei­tig­kei­ten in die rich­ti­gen Bah­nen lenken. 
  • Prak­tisch – Kon­flikt-Manage­ment in der 2‑Personen GmbH/UG: Ca. alle zwei Jah­re gibt es Kon­flik­te in den GmbH/UG: Ziel­kon­flik­te, unter­schied­li­che Auf­fas­sun­gen über eine Nach­fol­ge usw. Da hilft gute Vor­be­rei­tung und pro­fes­sio­nel­les Konflikt-Management.
  • Digitales/KI – Robo­tik fin­den, die passt … Unter­neh­men, die mit tra­di­tio­nel­len Arbeits­tech­ni­ken unter­wegs sind, tun sich mit neu­en Tech­ni­ken und KI-Anwen­dun­gen bis­wei­len schwer. Das Aache­ner Start­Up Bird­wave hat genau für die­se Fäl­le eine hilf­rei­che KI-Lösung entwickelt.
  • GmbH & Co. KG – Besteue­rungs-Wahl­recht gezielt nut­zen: Die Rei­chen­steu­er kommt und betrifft auch alle GmbH & Co. KG. Aber die kön­nen ein­be­hal­te­ne Gewin­ne güns­ti­ger ver­steu­ern. Wie Sie Ihr Besteue­rungs-Wahl­recht optimieren.
  • GmbH/Recht – Form­vor­schrif­ten für die Ladung zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Ist im Gesell­schafts­ver­trag der GmbH/UG aus­drück­lich ver­ein­bart, dass die Ladung zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung „schrift­lich” zu erfol­gen hat, dann ist das wört­lich gemeint.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Führungs-Performance: So punkten DAX-Vorstände

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

frau/man kann immer bes­ser wer­den. Was Sie als Geschäfts­füh­rer von Ihren Mit­ar­bei­tern erwar­ten (dür­fen), kann ja auch für Sie Anlass sein, Auf­tritt und Per­for­mance regel­mä­ßig zu „spie­geln” und gele­gent­lich etwas nach­zu­bes­sern. Unse­re The­men heute:

  • Füh­rungs-Per­for­mance – So punk­ten DAX-Vor­stän­de: DAX-Vor­stän­de müs­sen sich regel­mä­ßig der Haupt­ver­samm­lung und der Wirt­schafts­pres­se stel­len. Hier eini­ge Anre­gun­gen, wie Sie Ihren Auf­tritt etwas pro­fes­sio­nel­ler und wir­kungs­vol­ler machen.
  • Prak­tisch – So fin­den Sie den pas­sen­den Coach: Gut bera­ten sind Sie, wenn Sie vor dem Coa­ching prü­fen, ob es passt. Hier die Kri­te­ri­en dafür, wie Sie das „auf die Schnel­le” herausfinden.
  • Digitales/KI – Coa­ching for Fit­ness: Fit­te Mit­ar­bei­ter stär­ken die Resi­li­enz der GmbH/UG. Das Köl­ner Start­Up Pre­very hat mit EVE eine KI-Lösung ein­wi­ckelt, mit der Sie sich und Ihre Mit­ar­bei­ter sys­te­ma­tisch resi­li­en­ter aufzustellen.
  • Kom­pakt –  Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten August 2026: Eini­ge Indi­ka­to­ren signa­li­sie­ren Ent­war­nung. Genau­es Hin­schau­en offen­bart, dass die struk­tu­rel­len Pro­ble­me der deut­schen Gesamt­wirt­schaft über­wie­gen und die Aus­sich­ten für den Herbst und die Jah­res­er­geb­nis­se bestimmen.
  • GF/Steuer – Erträ­ge aus Genuss­rech­ten sind Kapi­tal­ein­künf­te: Bezieht der Geschäfts­füh­rer neben sei­nem Gehalt zusätz­lich Ein­kom­men aus einer Betei­li­gungs­op­ti­on (sog. Lea­ver-Klau­sel), darf das Finanz­amt die Ein­künf­te nicht ein­fach zusammenrechnen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

Arbeits-Produktivität: Home-Office auf dem Prüfstand

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI und Home-Office. Abbau von Arbeits­plät­zen in der Auto­mo­bil-Bran­che. Die Arbeits­welt ist im Umbruch. Mit guten Chan­cen für alle die Unter­neh­men, die nach wie vor Mit­ar­bei­ter suchen. Auch für klei­ne­re Unter­neh­men und ins­be­son­de­re auch für Dienst­leis­ter und Hand­werks­be­trie­be. Unse­re The­men heute:

  • Arbeits-Pro­duk­ti­vi­tät – Home-Office auf dem Prüf­stand: Aus Erfah­rung ler­nen. Arbei­ten im Home-Office hat zwei­fel­los Vor­tei­le. Aus Arbeit­ge­ber­sicht auch Nach­tei­le. Zur Ori­en­tie­rung heu­te an die­ser Stel­le wich­ti­ge Erkennt­nis­se unter Produktivitäts-Gesichtspunkten.
  • Prak­tisch – Der Jah­res­ab­schluss 2025 der GmbH/UG: Geschäfts­füh­rer müs­sen kei­ne Bilanz-Spe­zia­lis­ten sein. Aber: Sie müs­sen wis­sen, was die kri­ti­schen Punk­te sind und wie Sie gestal­ten können.
  • Digitales/KI – Con­trol­ling für Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge: Mit­den­ken und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge machen, ist immer gut. Aber: Als Geschäfts­füh­rer müs­sen Sie das gegen­rech­nen. Mit der KI-Lösung Aigu­ro gibt es dafür eine prak­ti­sche Arbeitshilfe.
  • Ter­min­sa­che –  Der Jah­res­ab­schluss 2025 der mit­tel­gro­ßen und gro­ßen GmbH: End­spurt – bis zum Monats- ende müs­sen Sie dafür sor­gen, dass den Gesell­schaf­tern alle Unter­la­gen für den Jah­res­ab­schluss 2025 vor­lie­gen und der Ter­min für die Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung zur Fest­stel­lung steht.
  • Pflicht­ver­si­che­rung für Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer durch die Hin­ter­tür? Das SPD-geführ­te BMAS hat einen Gesetz­ent­wurf zur „Neu­en Selbst­stän­dig­keit” vor­ge­legt. U. U. auch mit Fol­gen für GmbH/UG-Gesell­schaf­ter- Geschäftsführer.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Neue Steuerpläne: Mehr Behörden-Befugnisse und höhere Geldbußen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

offi­zi­ell geht es im Finanz­mi­nis­te­ri­um um den „Kampf gegen Finanz­kri­mi­na­li­tät”. Aber viel Klein­ge­druck­tes deu­tet bereits dar­auf hin, dass die Finanz­be­hör­den mehr Befug­nis­se bekom­men und die Unter­neh­men sich auf eini­ge zusätz­li­che Büro­kra­tie-Effek­te ein­stel­len müs­sen. Unse­re The­men heute:

  • Neue Steu­er­plä­ne – Mehr Behör­den-Befug­nis­se und höhe­re Geld­bu­ßen: Län­ge­re Auf­be­wah­rungs­fris­ten für die Steu­er­un­ter­la­gen, bes­se­re Ver­net­zung der Finanz­be­hör­den und höhe­re Geld­bu­ßen allei­ne schon für Ver­säum­nis­se. Wor­auf Sie und Ihre GmbH/UG vor­be­rei­tet sein sollten.
  • Prak­tisch – Aus­kunfts- und Ein­sichts­rech­te des GmbH/UG-Gesell­schaf­ters: Die Gesell­schaf­ter der GmbH/UG sind „Eigen­tü­mer” und haben weit rei­chen­de Rech­te. Aber es gibt Aus­nah­me­si­tua­tio­nen. Dann kommt es drauf an.
  • Digitales/KI – Den Ver­trieb bes­ser machen: Je nach Anbie­ter für KI-Lösun­gen gibt es unter­schied­li­che Leis­tungs-Pro­fi­le und unter­schied­li­che Preis-Model­le. Zwei Start­Ups hel­fen bei der Kostenkontrolle.
  • Kri­sen-Manage­ment –  Gehalts­ver­zicht kann eine Opti­on sein: In eini­gen der Kri­sen-geschüt­tel­ten Kon­zer­ne wird der Ruf nach Kür­zung der Gehäl­ter der Vor­stän­de immer lau­ter. Aber auch in der GmbH/UG kann der Gehalts­ver­zicht eine Opti­on sein.
  • Recht aktu­ell – Ver­wei­ge­rung des Ein­sichts­rechts in die Unter­la­gen der GmbH/UG: Selbst wenn der Gesell­schaf­ter für die Kon­kur­renz arbei­tet: Sein Recht auf Ein­sicht in die Bücher der GmbH steht. So jeden­falls ein (ge-)wichtiges Urteil des Land­ge­richts Stralsund.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len